
Limitierte Jahresausgabe 2019
Auflage 200
Linolschnitt handsigniert
24cm x 34cm
Selfi
„Selfi“ nennt der Künstler Peter Wunderlich seinen Linolschnitt und intendiert damit, dass die Art und Weise, wie miliardenfach jene blitzschnell gemacht werden, fast immer die gleiche ist.
Ja , gleichsam maschinenhaft abläuft.
Der inzwischen in nahezu allen Altersgruppen vertretene „User“ blickt aufs Handy, schüttelt das Haar, spitzt die Lippen und rückt seine „Selfischnute“ zw. sein „Duckface“ zurecht.
Bei genauer Betrachtung des Werkes sind im Deteil zwei Brüste auffallend, die im Grunde die Entblösung des Menschen vor sich selbst und vor vielen anderen darstellt.
Erfindungen wie das Rad bzw. in der Moderne die Rakete sollen des Weiteren die Kontextualität und Globalität des Mediums Handy ausdrücken; letztlich auch die Gefahr des zunehmenden Bedeutungsverlustes von Natur – hier als keine Maus rechts unten – düster charakterisiert.
Mit all dem einher drückt dieses Werk jene unbändige Macht des Visuellen aus (hier der Muskel auf dem Oberarm), das – wie auch immer intendiert – ein „Selfi“ ausüben kann.
Limitierte Jahresgabe 2018
Auflage 200
Linolschnitt handsigniert
34cm x 24cm
Garten Eden
Waren die Kühe vor dem Menschen Da?
Nach dem ersten Schöpfungsbericht der Bibel soll es so gewesen sein und wenn sie unter sich geblieben wären, würden sie wohl heute im Garten Eden grasen.
Der Sündenfall hätte sie nicht interessiert, den den Kühen genügt das Gras, das sie gemütlich wiederkauen.
Zufrieden sein mit dem, was man hat.
Nach Friedrich Nietzsche liegt genau darin der Schlüssel zum Glück.
Limitierte Jahresausgabe 2017
Auflage 200
Linolschnitt auf schwarzem Karton mit Silber gedruckt
handsigniert
33,2cm x 23cm
Stade Zeit
Nach den Schätzen , die uns die Natur bis in den Oktober hinein geschenkt hat, bereitet sie sich im November auf den Winter vor. Auf dem Lande, in den Dörfern und Weilern, kehrt allmählich Ruhe ein. Die Nächte werden kalt, die Menschen sitzen im Warmen, die Familien rücken näher zusammen, während draußen der erste Schnee fällt. Es eginnt die Stade Zeit.
Das Motiv ist eine Einöde im Winter. Außer dern Natur gibt es dort um diese Jahreszeit nichts. das alte Gehöft ist bewohnt, doch niemand ist zu sehen. Die letzten Arbeiten im Garten wurden getan. Die Ernte ist eingebracht. Alles zieht sich zurück.
Limitierte Jahresausgabe 2016
Auflage 200
Linolschnitt auf blauen Karton mit Gold coloriert
handsigniert
34cm x 24cm
Lucia
Lucia, die Lichtbringerin, war bereits schon einmal das Thema in einer Jahresgabe von Christine Coscin. Für die Künstlerin bedeutet das Schwarz, das Dunkle auch Licht. Denn das Helle braucht ds Dunkle um zu leuchten und das Dunkle braucht das Helle um seine gesamte Wirkung zu entfalten. Christine Coscin läßt ein Bild mit einem mystischen Wesen entstehen, das für sie das Geheimnis der Vorweihnachtszeit verkörpert.
Limitierte Jahresausgabe 2015
Auflage 200
Linolschnitt handsigniert
34cm x 24cm
Unser Wald – Hüter des Lebens
Der Wald als Sinnbild des Lebens ist mit der Kulturgeschichte der Menschheit seit jeher eng verbunden. Bei allen Völkern findet man Sagen und Mythen über den Baum. Der Wald gilt als Zufluchtsstätte und Schutzraum für Mensch und Tier.
Deshalb die angedeuteten Fenster einer Behausung, von Baum-Armen umschlungen, Wurzeln, als Symbol des Wachsens und Vergehens ziehen sich durch den Raum Bäume in ihrer unendlichen Vielfalt haben die Künstlerin schon immer faziniert und begleiten sie auch als Motiv in ihrer Malerei.
Nach wie vor ist der Wald ein Sehnsuchtsort des Menschens und wert, mit Aufmerksamkeit behandelt zu werden.
„Bäume sind der Erde endloses Bemühen, mit dem Himmel zu sprechen“ von K. H. Raach- Jahresgabe 2014 "mind map III" von Irene Fritz
- Jahresgabe 2013 - "Schäbs" von Gerhard Grünwald
- Jahresgabe 2012 "Glaube, Liebe, Hoffnung" von Udo Binder
- Jahresgabe 2011 "Terra Cognita" von Martin Rindler
- Jahresgabe 2010 - "Die Kunst zieht ihre Kreise, und ......... sie wird wahrgenommen!?" von Otto Dünne


